Du wurdest in die Kinowelt deines letzten Kinos weitergeleitet. Du kannst aber jederzeit ein anderes Kino unterstützen. Entweder bei der Leihe im Warenkorb oder direkt in deinem Account.

Mit jedem Stream unterstützt du ein österreichisches Kino!
Derzeit unterstützt du mit deiner Leihe:
Willst du ein anderes Kino unterstützen?
Weiterstöbern Warenkorb
Burgenland
Kärnten
Niederösterreich
Oberösterreich
Salzburg
Steiermark
Tirol
Vorarlberg
Wien
Dieselkino Oberwart
Filmstudio im Stadtkino Villach
Volkskino Klagenfurt
Cinema Paradiso Baden
Cinema Paradiso St. Poelten
CityCine
film.kunst.kino
Filmbühne Waidhofen
Perspektive Kino Amstetten
Stadt-Kino Horn
Star Movie Tulln
City-Kino
Dieselkino Braunau
Kino Freistadt
Kino Gmunden
Kino Lambach
Kinotreff Leone
Leharkino
Lichtspiele Lenzing
Moviemento
Programmkino Wels
Stadtkino Grein
Star Movie Peuerbach
Star Movie Regau
Star Movie Ried
Star Movie Steyr
Star Movie Wels
Das Kino
Dieselkino Bruck
Dieselkino St. Johann/Pongau
Kino im Turm
Dieselkino Fohnsdorf
Dieselkino Gleisdorf
Dieselkino Kapfenberg
Dieselkino Leibnitz
Dieselkino Lieboch
KIZ RoyalKino
Rechbauerkino
Schubert Kino
stadtKULTURkino Bruck
Star Movie Liezen
Cinematograph
Kino Monoplexx / MuKu
Leokino
Kinothek Lustenau
Rio Kino
Admiralkino
De France
Filmcasino
Gartenbaukino
Le Studio
Schikaneder
Stadtkino Wien
Top Kino
VOLXkino
Votiv Kino

Gutschein anwenden

Filmpakete
Gutscheine
Account
Warenkorb
Suche
Specials

„Jetzt ist schon wieder was passiert“ - Der Brenner im VOD CLUB

Sechs Worte – genauso Kult, wie der Brenner selbst – eröffnen eine der erfolgreichsten Filmgeschichten Österreichs. Teil Drei der Krimiserie um den raubärtigen Detektiv Simon Brenner (Josef Hader) feiert heuer seinen zehnten Geburtstag: Alles Gute, Knochenmann!

Autor Wolf Haas, Regisseur Wolfgang Murnberger und Schauspieler und Kabarettist Josef Hader haben 2000 mit der Romanverfilmung Komm süßer Tod der Leinwand erstmals „den Brenner“ vorgestellt und damit den Grundstein für eine der erfolgreichsten Kinoserien gelegt. Anschließend an Wien zog es den zynischen Privatdetektiv nach Salzburg (Silentium, 2004), aufs Land nach Niederösterreich (Der Knochenmann, 2009) und schließlich in die Heimat von Simon Brenner nach Graz (Das ewige Leben, 2014). Wechseln auch die Drehorte bleiben der Brenner und die Erzählstrukturen stets dieselben: Der ehemalige Polizist findet sich zwischen seiner Tätigkeit als Privatdetektiv und privaten Verstrickungen in einem Mordfall wider und ergibt sich mit stoischer Schlagfertigkeit seinem unverhofften Schicksal: Der Aufklärung des Falls. Oder in den Worten von Knochenmann-Hauptdarsteller und Drehbuch-Co-Autor Josef Hader: »Wir wollten einen Haufen verschwitzter Menschen zeigen, die irgendwie leider zur selben Zeit Dinge probieren, die sich nicht ausgehen, und dann passieren furchtbare Konflikte.«

»Wie schreibt man Austro-Kult, Herr Haas?«

Was genau es ist, das dem Knochenmann den typischen Austro-Stempel verleiht, ist schwer zu greifen: Die Mischung aus düsterer Stimmung und tiefschwarzem Humor, lakonische Dialoge und halbstarke Weisheiten links und rechts, oder die ungreifbare Art, mit der Anti-Held Brenner irgendwie sein Leben bestreitet. Dass der Wiener einfach „ein bisserl makaber“ ist, greift beim literarischen und cineastischen Erfolg der Serie jedoch als Antwort etwas zu kurz. »Das Zentrale ist die Komik. Das Grausame ist unerträglich, das Komische ist die Möglichkeit, es erträglich zu machen,« beschreibt Autor Wolf Haas seine Herangehensweise selbst – Schmäh also.